Aussenansicht Nikolauskapelle Hausgereut |
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Innenansicht Nikolauskapelle Hausgereut |
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| Frage: Was ist in unserer Gemeinde ein Taufstein? Die Antwort: Zweierlei: Hier im Bild der Taufstein von Hausgereut - vor den Backsteinen im Hintergrund, die dazu dienen, jedem Täufling als "Taufstein" zur Taufe überreicht zu werden. Zu Konfirmation werden dann diese mit dem Namen versehenen "Taufsteine" dem ehemaligen Täufling mit der Bitte und der Verheißung in die Hand gedrückt, ein lebendiger Baustein seiner Gemeinde zu sein. |
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Als Zeichen dass die Kirche am alten Jakobsweg liegt, und auch dem Hl. Jakobus bis 1421 geweiht war, wurde diese Jakobusmuschel an der Empore angebracht.
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| Der Glockenstuhl in der Nikolauskapelle Hausgereut | Diese Glocke, die einzige, verrichtet hier Ihren Dienst seit 1649. Geläutet z.B. für Gottesdienste wird hier noch per Hand, mit einem richtigen Glockenseil. |
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Der Altarraum im Detail |
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Unsere Nikolauskapelle wird von der Evangelische Stiftung Pflege Schönau baulich betreut. Wir sind dankbar für diese Unterstützung und Entlastung und wünschen der Evangelische Stiftung Pflege Schönau entsprechende Wahrnehmung auf Seiten der Bevölkerung! Die Geschichte der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau hat Tradition. Sie begann Mitte des 16. Jahrhunderts, zur Zeit des Kurfürsten Ottheinrich. Alle Klöster und Stifte in der Kurpfalz wurden aufgehoben, auch das Zisterzienserkloster Schönau bei Heidelberg. Für die Verwaltung des Vermögens wurde ein "Pfleger" eingesetzt. Die Verwaltungsstelle bekam den Namen "Pflege Schönau". Stiftungszweck der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau ist vorrangig die genau festgelegte bauliche Unterhaltung von heute 85 Kirchen und 44 Pfarrhäusern im Gebiet der Evangelischen Landeskirche in Baden, darunter eben auch unsere wunderschöne erhaltenswerte Nikolauskapelle in Hausgereut und ein großer Teil der Kirche in Rheinbischofsheim. Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau vertritt zudem die Evangelische Pfarrpfründestiftung Baden. Ihr Vermögen dient in erster Linie der Pfarrbesoldung. In den vergangenen Jahren war es möglich, jährlich etwa 40 Pfarrstellen "aus eigener Kraft", also ohne Inanspruchnahme von Kirchensteuermitteln, zu finanzieren. Beide Stiftungen sind kirchliche Stiftungen des öffentlichen Rechts, deren Einnahmen laut Stiftungssatzung nur für einen nicht veränderlichen Zweck verwendet werden dürfen. Eine kleine, interessante Chronologie der nun schon über 450 - jährigen Geschichte zeigt die Internetseite der Stiftung: Zur Geschichte der Kirche, ihrem Bau und die geschichtlichen Umstände Auszug aus der Geschichte des badischen Hanauerlandes
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| Im Juli 2007 wurden diverse kleine Schäden am Turm beseitigt. Hierzu wurde eine Fachfirma beauftragt. |
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| In diesem Jahr (2007) haben wir einen Kerzenständer für unsere Nikolauskapelle erhalten. Wir danken dem Spender / der Spenderin. Mögen sich viele Herzenswüsnsche derer erfüllen, die dort eine Kerze hinein stellen! | |||
Winterliche Stimmung in Hausgereut |
Weihnachtsstimmung |
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