Gemeindeversammlung am 14.10.2007

Rückblick 2001 – 2007

Ich habe heute nicht nur für 1 Jahr Rückschau zu halten, wie sonst üblich, denn das Ende unserer Wahlperiode steht bevor, und da heißt es Rechenschaft ablegen über 6 Jahre Tätigkeit im Kirchengemeinderat und für die Gemeinde!

Die letzte Gemeindeversammlung fand am 19. März 2006 statt, und zwar im Anschluss an einen besonders bedeutsamen Anlass: Dieser Gemeindeversammlung ging der Vorstellungs - Gottesdienst unseres Pfarrers Kubach voraus, in dem die Gemeinde und Pfarrer einen ersten Eindruck voneinander gewinnen konnten.

Aber zunächst zum chronologischen Rückblick, der mit der letzten KGR – Wahl am 11.11.2001 beginnt. In der konstituierende Sitzung am 28.11.2001 wurde der neue KGR über seine Rechte und Pflichten belehrt und von den Mitgliedern des bisherigen Kirchengemeinderates über deren Aufgabengebiete informiert, die anschließend neu verteilt wurden. Auch wurde ein 7. KGR hinzugewählt. Der gemeinsame Verabschiedungs- und Einführungsgottesdienst fand dann am 02.12.2001 statt.

2002 

Kaum richtig im Amt und mit dem nötigsten Wissen um seine Aufgaben ausgestattet, hieß es für den neuen KGR 2002 auch schon , sich kurzzeitig auf einen anderen Pfarrer einzustellen, denn Pfrin. Eichhorn musste sich krankheitshalber von Pfarrer Saecker vertreten lassen - vom Februar bis Mai 2002 . Dank intensiver Zusammenarbeit der Verantwortlichen konnten aber alle Angebote und Aufgaben der Kirche wie gewohnt weitergeführt werden – ich erwähne nur die Konfirmandenfreizeit! - , was durchaus eine besondere Erwähnung verdient.

Im Kindergarten übernahm Frau Kanzler-Garske ab November 2002 die Mutterschafts- und Elternzeitvertretung für Leiterin Frau Junker (also musste sich auch das dortige Team auf eine zeitweilige neue Leitung einstellen!). Unklarheit herrschte 2002 über die Finanzierung der 3. Kindergartengruppe, für die vom EOK keine Haushaltsmittel mehr zur Verfügung gestellt wurden. Angestrebt wurde von uns die Übernahme dieser Gruppe durch die Stadt (wie bereits die 4. Gruppe); bis zur endgültigen Regelung wurde sie aus dem sog. „Härtestockfonds“ der ev. Landeskirche finanziert. - Anschaffungen in Höhe von ca. 3050,00 € wurden für den KiGa getätigt.

Im September des Jahres 2002 lag dann auch die Abschlussrechnung der Kirchenrenovierung vor (wir erinnern uns: Die Renovierung war nach 14monatiger Bauzeit im Dezember 1998 abgeschlossen): 1.210.649,48 DM . Mit dieser Kostenaufstellung (und der bereits geregelten Finanzierung) war die Renovierung dann endgültig abgeschlossen.

Für die Nikolaus-Kapelle Hausgereut wurden durchgehende Sitzpolster für die Bänke angeschafft und ein Vertrag zum Reinigen der Fenster abgeschlossen.

Für das Mieten des Gemeindehauses zu privaten Festlichkeiten wurde ein offizieller Betrag festgesetzt.

Seit 2002 ist die evang. Kirchengemeinde auch im Internet präsent mit einer von KGR Oliver Smith kundig eingerichteten und sorgsam betreuten Website www.ekibi.de .(bzw. derzeit www.ekibi-2.de wegen einer Störung )

Am 08.12.2002 fand dann die Gemeindeversammlung statt, in der der neue Kirchengemeinderat Rechenschaft über seine Tätigkeit im ersten Jahr seiner Amtsperiode ablegte.

2003

Festlich und erfreulich gestaltete sich das Jahr 2003 in der ersten Hälfte:

Vom 28. Mai bis 01. Juni 03 nahmen etliche Gemeindeglieder am 1. Ökumenischen Kirchentag in Berlin teil – bei herrlichem Wetter und mit einer schier unübersehbaren Fülle von Veranstaltungen.

Ein großes Ereignis war auch der Festumzug in Kork zum 1225jährige Jubiläum (06.07.03), in dem etliche Gemeindeglieder in historischen Kostümen mitmarschierten in Erinnerung an die ehemalige Verpflichtung Hausgereuts, 1mal jährlich nach Kork zu pilgern und den „Zehnten“ abzuliefern.

DAS Großereignis des Jahres aber war zweifellos das 150jährige Jubiläum des evang. Kindergartens am 19. und 20. Juli 2003.

Zu diesem Anlass erhielt der Kindergarten seinen jetzigen Namen „Storchennest“, Gerd Birsner komponierte ein Musical, das die Kindergartenkindern aufführten, Herr Bürkel verfasste eine hochinteressante Chronik, ein Festkomitee sorgte für den reibungslosen Ablauf in jeder Hinsicht und viele Rheinauer Bürger kamen den Spendenaufrufen nach. Der Reinerlös des Festes (5.691,00 €) kam ausschließlich den Kindern zu Gute.

Immer noch nicht gelöst allerdings war die Frage der Kostenübernahme für die 3. Gruppe des Kindergartens, worüber weitere Verhandlungen zwischen Stadt und Kirchengemeinde stattfanden. – Leiterin Katja Junker nahm nach der Elternzeit im Oktober ihre Tätigkeit im Kindergarten wieder auf. Der Turnraum musste wegen gravierender Sicherheitsmängel bis zu deren Beseitigung (betreffs Fluchtwege, Lichtschächte) geschlossen werden.

Für den Anbau eines Jugendraumes ans Gemeindehaus stellte die Stadt Rheinau für das Jahr 2003 die Summe von 3.000 €, für 2004 von 3.500 € auf Abruf zur Verfügung. Klaus Erk hatte mit Hilfe der Jugendlichen den 1. Bauabschnitt bereits auf den Weg gebracht.

Am Kirchengebäude wurde die Fahne „Das JA der Bibel“ angebracht (zum Jahr der Bibel). Sachverständige der Bezirksbaubereisung des EOK machten zu Auflage, dass die Tanne neben der Kirche gefällt werden muss. - Dauerthema in unserer Kirche waren (und sind!) die Heizkosten und die Möglichkeit ihrer Einsparung. Überlegung, im Januar oder Februar evtl ins Gemeindehaus zum Gottesdienst umzuziehen.

Kirche Holzhausen: Notwendige Reparaturarbeiten an der Außenverkleidung sollen Anfang 2004 durch Einwohner Holzhausens in Eigenleistung erledigt werden.

Ein Dienstjubiläum gab es auch zu feiern: Kirchendienerin Hilda Kimmer versah 20 Jahre lang den Dienst in der Nikolaus - Kapelle Hausgereut.

Das Großereignis des Jahres 2004, die anstehende Visitation, warf auch 2003 schon seine Schatten voraus: Ab Mitte Oktober 2003 waren Fragebögen zur Vorbereitung der Visitation im Frühjahr 2004 an alle evang. Haushalte ausgeteilt und wieder eingesammelt worden; Rücklaufquote: 59% (ein sehr gutes Ergebnis).Das Resultat der (sehr aufwändige) Auswertung sollte in die Zielvereinbarungen der Visitation einfließen.

Am 28.12.2003 fand in diesem Jahr die Gemeindeversammlung statt.

2004

Die erste Hälfte dieses Jahres stand ganz im Zeichen der angekündigten Visitation . Die Visitationskommission, bestehend aus Schuldekanin Frau Fischer und drei Bezirkskirchenräten, besuchten unsere Gemeinde mehrmals mit unterschiedlicher Zielsetzung. Im April fand eine Betriebsbesichtigung bei der Fa. Ruhsi statt, anschließend eine Begehung aller kirchlichen Gebäude unserer Gemeinde; Anfang Juni (08.06.2004) eine Sitzung des Gemeindebeirates, in der das Diskussionspapier der Kommission erörtert wurde (als Basis späterer Zielvereinbarungen). Mitte Juni dann (14.06.2004) führte die Kommission die Verwaltungsprüfung durch und hatte einen Gesprächstermin mit dem Kindergartenteam, und den Abschluss der Visitation bildete der Gottesdienst am 27.06.2004 , dem sich eine Gemeindeversammlung mit Vorstellung der Zielvereinbarungen anschloss.

Die Zielvereinbarungen umfassten 7 Punkte, die für die Zukunft zu erfüllen waren (gekürzt dargestellt):

1.) Einmal jährlich eine Sitzung des Gemeindebeirates
2.) Fortführung der Offenen Abende
3.) Aufbau eines Regionalverbandes der Kirchengemeinden Rheinaus (z.B. gemeinsame KGR – Sitzungen)
4.) Keine Einführung von Kirchgeld, dafür Sponsoring-Aufrufe für gezielte Projekte
5.) Entwicklung von Konfirmandenpatenschaften
6.) Aufnahme von Anliegen aus dem Fürbittenbuch in den Gottesdienst
7.) Verteilung eines Info-Briefes über Aktivitäten in der Kirchengemeinde an neu Zugezogene.

Im April fand außerdem die Haushaltsplanberatung 2004/2005 unter Teilnahme von Herrn Kanzinger / Rechnungsamt statt. Die Kirchensteuereinnahmen waren (und sind) rückläufig, Sparen ist angesagt.

Dauerthema Kostenübernahme der 3. Gruppe im Kindergarten : Es gab trotz intensiver Bemühungen immer noch keine Regelung, und der EOK signalisierte nachlassende Bereitschaft, den von der Stadt nicht übernommenen Differenzbetrag zu übernehmen. Es war zu befürchten, dass der Kindergarten von der Kommune übernommen werden müsste, aber der Kirchengemeinderat wollte unter allen Umständen für den Erhalt des Kindergartens in kirchlicher Trägerschaft kämpfen. Eine Entscheidung stand allerdings erst mit Vertragsende zum Jahresende 2005 an. - Die Leitung des Kindergartens stellte einen ersten Antrag auf Aufnahme von 2jährigen Kindern an die Stadt.

Am 19.09. gab es (gewissermaßen als Belohnung für den Aufwand mit der Visitation) einen Gemeindeausflug nach Worms mit dem Bus; eine Rundfahrt mit Domführung und Abschluss in Bühl, von allen Teilnehmern frohgestimmt genossen.

Der Rückblick auf das Jahr 2004 wurde in einer Gemeindeversammlung am 27.Februar 2005 vorgestellt.

2005

Das Jahr 2005 brachte eine tiefgreifende Veränderung für die Gemeinde: Pfrin. Eichhorn teilte den Verantwortlichen im Kirchengemeinderat im Frühjahr mit, dass sie die hiesige Pfarrstelle zum 30. Nov. 2005 würde verlassen müssen. Trotz dieser belastenden Nachricht mussten die Verpflichtungen in der Gemeinde weitergehen: Im Juli fand die vereinbarte Sitzung des Gemeindebeirates statt, am 21. September machte die Visitationskommission ihren angekündigten Nachbesuch, der KGR traf sich Ende September zu einer Rüstzeit auf Brandmatt und es wurden 13 ehrenamtliche Mitarbeiter der Kirchengemeinde mit der Goldenen Ehrennadel der evang. Landeskirche für mind. 20 Jahre Tätigkeit ausgezeichnet. – Pfrin Eichhorn wechselte zum 01.Dez. auf die Pfarrstelle Diersheim/Linx, wo sie bereits seit Mai 2005 die Vakanzvertretung für Pfr. Meiling übernommen hatte. In einer denkwürdigen Verabschiedung am 27.11.2005 erinnerten viele Redner aus Kirche und Kommune an 16 Jahre gute und produktive Zusammenarbeit mit Pfrin. Eichhorn und sprachen ihr großen Dank und gute Wünsche für die Zukunft aus.

Zur Vakanzvertretung in unserer Gemeinde kam am 01. Dezember Pfr. „in Rufweite“ Willi Schneider, der sofort die Möglichkeiten des jetzt leerstehenden Pfarrhauses erkannte und eine große Krippenausstellung organisierte. Zu Pfr. Schneider brauche ich sonst nichts zu sagen – er integrierte sich in kürzester Zeit in alle Bereiche seiner Gemeinde und war dem KGR in der Vakanzzeit ein überaus kenntnisreicher und dabei absolut unkomplizierter Berater.

Seit September 2005 lief eine Pfarrstellen-Ausschreibung für unsere Gemeinde, und Anfang Dezember traf die Bewerbung unseres jetzigen Pfarrers Kubach ein, der unserem KGR schon vorher einmal einen Besuch mit seiner Familie abgestattet hatte.

2006

Im Anschluss an Pfarrer Kubachs Vorstellgottesdienst am 19.03.2006 und die damit verbundene Gemeindeversammlung fand die Wahl des Pfarrers statt; er erhielt die Stimmen aller KGR ohne Enthaltung oder Gegenstimmen und sollte am 01.09.2006 seinen Dienst in unserer Gemeinde antreten.

Bevor es jedoch so weit war, stand der Kirchengemeinde ein besonderer Kraftakt bevor, und zwar in finanzieller Hinsicht ebenso wie auch im Einsatz eigener Körperkraft: Die Renovierung des Pfarrhauses ! Herr Lang, Baubeauftragter des EOK, und Architekt Fischer stellten in einem Ortstermin die wichtigsten baulichen Veränderungen fest: Neue Fenster, Wärmedämmung im Dach und den Innenräumen, Erneuerung der gesamten Elektro- und Sanitärinstallation, Erneuerung fast aller Bodenbeläge und die Neu-Planung einzelner Räumlichkeiten.

Die Kostenschätzung lag bei 167.000,00 €, die Fertigstellung war bis Anfang September 2006 geplant.

Der Zeitrahmen konnte wegen schleppender Genehmigungsverfahren zu Beginn nicht ganz eingehalten werden, aber Ende September 2006 war das Pfarrhaus bezugsfertig, das neue Büro der Pfarrsekretärin sogar schon früher. Die Eigenleistungen von Gemeindegliedern beim Umbau wurden genau erfasst und trugen wesentlich zur Einsparung der Kosten bei. Mit einem Helferfest dankte die Kirchengemeinde später den “guten Geistern“ des Pfarrhausumbaus.

Am 29.10.2006 wurde Pfr. Kubach unter Teilnahme von Dekan Ihle feierlich in sein Amt eingeführt; im gleichen Gottesdienst verabschiedete sich die Kirchengemeinde von ihrem Vakanzpfarrer Willi Schneider.

Kindergarten Storchennest:

Die Stadt Rheinau genehmigte die Erweiterung einer halben Kindergartengruppe auf eine ganze und den damit erhöhten Fachkräftebedarf in der Sitzung am 19.06.2006; unser Kindergarten hatte also jetzt wieder 4 Gruppen. Es wurde ein ISDN-Anschluss installiert und, weil der Kindergarten jetzt auch Mittagessen anbietet, eine Geschirrspülmaschine angeschafft.

Seit September 2006 wurden nun endlich alle Betriebskosten des Kindergartens, die nicht vom Finanzausgleich des EOK abgedeckt waren, von der Stadt übernommen. Der Kindergarten blieb (und bleibt) in kirchlicher Trägerschaft.

Die Einfriedung um die Nikolauskirche in Hausgereut wurde nach Vorarbeit in Eigenleistung durch die Pflege Schönau erneuert.

Wegen drohender Bauschäden wurde die Läut-Zeit der Glocken in der Kirche RHB verkürzt; auch vor Gottesdiensten sollte sie künftig nicht mehr als 5 Min. betragen.

Die Holzhausener Kirche soll einen Namen erhalten, Vorschlag: Thomaskapelle. Einweihungsfest soll am 21.Dezember 2007 sein.

Am 02.12.2006 fand eine Rüstzeit des KGR im Gemeindehaus statt. Die wichtigsten Ergebnisse: Gottesdienste künftig „reihum“ in allen drei Kirchen halten; 1 x im Monat einen Abendgottesdienst anbieten, Sanierung des Gemeindehauses ins Auge fassen, Kandidaten für die Kirchenwahl am 11. Nov. 2007 suchen.

2007

Im Januar wurde im KGR das Investitionsprogramm des KGR für die Jahre 2007 – 2010 besprochen; es umfasst in der Hauptsache die Renovierung des Gemeindehauses , wobei die Heizung noch in diesem Jahr erneuert werden muss. Kostenvoranschläge für verschiedene Möglichkeiten diesbezüglich sind im Moment noch in Auftrag. Unumgänglich ist eine Stabilisierung des Gebäudes nach einem Erdbebenschaden und außerdem Isolation, neue Fenster, Innenrenovierung und neue Elektroinstallation.

Auf dem Kindergartengelände soll ein Hinweis auf die dort früher befindliche Synagoge angebracht werden; er soll bis zum 70. Jahrestag der Reichspogromnacht im November 2008 fertig sein.

Eine Gemeindebeiratssitzung am 10.05.2007 brachte neue Ideen bezüglich der Jugendarbeit in der Gemeinde; Impulse für andere Gruppen und Kreise sollen in einer weiteren Sitzung erarbeitet werden.

Die „Offene Nacht der Kirchen“ am 27.05. (Pfingstsonntag) wurde ganz besonders schön unter dem Motto „Licht und Wort“ in unserer Kirche zelebriert.

Am 17.06.2007 fand ein Solarfest des Solarvereins, Außenstelle Rheinau, im und vor dem Gemeindehaus statt.

Kostenfaktor Konzerte in der Kirche: Während der Heizperiode müssen kommerzielle Künstler (!) künftig im voraus für die Heizkosten aufkommen (250€).

Wegen wiederholter Beschwerden der Anwohner des Gemeindehauses wurde nun ein Vertrag ausgearbeitet, der künftige Lärmbelästigungen bei Feiern im Gemeindehaus ausschließen soll.

Rüstzeit des KGR in der Pfalz (21. – 23. Sept.)

Seit Anfang Oktober gibt es im Kindergarten „Storchennest“ als erstem Kindergarten Rheinaus eine Hortgruppe für Grundschulkinder mit 20 Plätzen, die sehr gut angenommen wird und einer ständig steigenden (diesbezüglichen) Nachfrage Rechnung trägt.. Diese Einrichtung war kostenneutral möglich, weil durch zurückgehende Regelkinderzahlen Kapazitäten sowohl an Platz als auch an Personal frei wurden, die nun zur Hortbetreuung genutzt werden. Der Hort ist offen für Kinder aus ganz Rheinau.
Die Kirchengemeinde als Träger des Kindergartens hat bei der Einrichtung des Hortes die volle Unterstützung der Stadt Rheinau erfahren, die für die anfallenden Kosten zu 100% aufkommt.

Auf einen umfassenden Ausblick auf das Jahr 2008 will ich heute verzichten, nur so viel: Hauptthema wird zweifellos die Renovierung des Gemeindehauses sein. Das nächste große Ereignis steht allerdings unmittelbar bevor: Die Wahl des neuen KGR am 11.11.2007, für die sich 11 Kandidatinnen und Kandidaten zur Verfügung gestellt haben.

Mein Bericht ist zu Ende . Sicher habe ich nicht alles erfassen können, aber wenn man nur das Offensichtlichste herausnimmt, nämlich: 4 Pfarrer in 6 Jahren, eine Visitation und eine grundlegende Pfarrhausrenovierung, die Trägerschaft des Kindergartens und Hunderte von Entscheidungen in den allmonatlichen Sitzungen, dann werden Sie mir sicher gerne glauben, dass geruhsame Routine keinen Platz in unsere Gremium hatte! Es waren intensive 6 Jahre, und den künftigen „Neuen“ sage ich jetzt schon: Glaubt mit, es bleibt spannend !

(Verfasst und vorgetragen, im Auftrag des Kirchengemeinderates, von Barbara Helfer)